(Music: Jens Lück, Lyrics: Traditional)

Geschwind, reit` geschwind
Über den Sand jage hin
Schon senkt sich die Dämmerung
Über die Berge herab
Dann sattelt ihr Ross die Bergkönigin
Und Gnade dem, der ihr kommt in den Weg
Gott schütze all den Anhang mein
Gar lang wird die letzte Strecke sein

Geschwind, reit` geschwind
Über den Sand jage hin
Schon schwindet die Sonne hinterm Berg
Viele böse Geister von den Gletschern dann zieh`n
Die sich im Dunkeln verbergen
Das beste Pferd gern gäb` ich es fort
Wenn ich nur erst wäre an sicherem Ort